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Mittwoch, 11. Mai 2011 - 21:40 Uhr
Premium Granatapfelsaft 6x 0,75 l bei www.teexxl.de

Dieser Premium Granatapfelsaft aus dem Kaukasus ist ein Gruß von der Grünen Woche 2010. Er verzaubert den Genießer mit seinem markanten und einzigartigen Aroma.
Die Lieferung ist für Sie versandkostenfrei.

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Mittwoch, 11. Mai 2011 - 21:39 Uhr
Granatapfel-Essig bei Tee XXL

Granatapfel-Essig (Nareksisi) ist eine orientalische Spezialität, die in dieser Qualität nur sehr schwer zu bekommen ist. Er hat ein sehr intensives fruchtiges Aroma und schmeckt säuerlich mit einer leichten Süße. Der Granatapfel-Balsamico ist ideal, um Soßen zu Wild und Geflügel abzurunden. Dafür genügen schon wenige Tropfen. Auch Obstsalate lassen sich mit diesem raffinierten Aroma aufwerten.

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Mittwoch, 11. Mai 2011 - 21:38 Uhr
Granatapfel-Mix mit Aronia und Apfel

Granatapfel-Aronia-Apfel-Mix

Diese traumhafte Früchtekombination ergänzt die bekannten Vorzüge des Granatapfels mit den einzigartigen Vorteilen der Aroniabeere. Der Apfelanteil verbindet auf harmonische Weise die geschmacklichen Besonderheiten von Granat und Aronia. Ein ganz besonderer Genuß.

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Mittwoch, 11. Mai 2011 - 21:37 Uhr
100% BIO-Granatapfel-Direksaft bei Tee XXL

BIO-Granatapfeldirektsaft der Spitzenklasse. zertifiziert nach EU-Öko-Verordnung: DE-ÖKO-006

Alle Produkte, die das neue EU-Bio-Logo tragen, sind gemäß der EU-Verordnung zum ökologischen Landbau hergestellt worden, und garantieren die kontrollierte Herkunft und Qualität der Nahrungsmittel und Getränke.

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Mittwoch, 11. Mai 2011 - 21:36 Uhr
Granatapfel Gelee bei Tee XXL

Die Geschmackssensation. Raffinierte Frische gegen Marmeladen-Einerlei. Ein köstlicher Aufstrich für das Frühstücksbrötchen. Genießer geben etwas Granatapfel-Gelee ins Müsli oder in den Joghurt.


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Mittwoch, 11. Mai 2011 - 16:39 Uhr
Gicht heilen: Gicht-Tee Rezepte

Zur Behandlung der Gicht werden traditionell häufig Heilkräuter eingesetzt.

Hier finden Sie zwei Tee-Rezepte, die man bei chronischer Gicht anwenden kann.

Tee-Rezept zur Stärkung der Ausscheidung

Diese Teemischung gegen Gicht dient vorwiegend dazu, die Niere bei der Ausscheidung der Harnsäure zu unterstützen.
Daher enthält die Mischung Heilpflanzen, die die Niere anregen.

Bei bestehender Gichtniere sollte man diesen Tee nicht mehr trinken, bzw. mit dem behandelnden Arzt Rücksprache halten, ob der Tee im individuellen Fall empfehlenswert ist.

Zutaten

2 Teile Goldruten-Kraut
1 Teil Hauhechel-Wurzel
1 Teil Süssholz-Wurzel
1 Teil Brennesselblätter
1 Teil Melissen-Blätter
Tee-Rezept zur Schmerzlinderung und Entzündungshemmung

Bei diesem Tee wirken Mädesüss und Weidenrinde gegen Schmerzen und entzündungslindernd.
Die anderen Kräuter reinigen das Blut und regen den Stoffwechsel an. Die Nierentätigkeit wird angeregt.

Diesen Tee sollte man kurmässig etwa sechs Wochen lang regelmässig trinken.

Bei bestehender Gichtniere sollte man auch diesen Tee nicht mehr trinken, bzw. mit dem behandelnden Arzt Rücksprache halten, ob der Tee im individuellen Fall empfehlenswert ist.

Zutaten

2 Teile Geissbart / Mädesüss Kraut
2 Teile Weidenrinde
2 Teile Beinwell-Wurzel
1 Teil Hauhechel-Wurzel
1 Teil Angelika / Engelwurz Wurzel
1 Teil Goldruten Kraut
1 Teil Schafgarben Kraut
Mengen-Zusammenstellung

Die Mengen-Angaben beziehen sich auf das Volumen der Pflanzenteile. Das erleichtert die Zubereitung, weil man für kleinere Mengen einfach je Teil eine Prise nehmen kann und für ganze Kannen je einen Teelöffel.
Da Wurzeln deutlich schwerer sind als Blätter, werden gewichtsmässig betrachtet mehr Wurzeln als Blätter verwendet. Wenn man sich den Tee in der Apotheke fertig gemischt bestellen will, nimmt man je 3 Teile der Wurzeln, gewichtsmässig betrachtet.

Anleitung

Brühen Sie einen Tee auf mit einem Esslöffel Teemischung pro Tasse.
Lassen Sie den Tee 10-15 Minuten ziehen.
Filtern sie den Tee anschliessend ab.
Wenn Sie wollen, können Sie den Tee mit Honig süssen.
Trinken Sie von dem Tee drei Tassen pro Tag.

Quelle:http://gicht.gesund.org/heilen/gicht-tee.htm ( Klicken SIe auf die Schlagzeile )

Mittwoch, 11. Mai 2011 - 16:36 Uhr
Als Tee unterstützen Kräuter Wohlbefinden und Heilung

Halsweh, Husten, Blähungen: Gegen alles ist ein Kraut gewachsen. Als Tee entfalten Heilkräuter ihre positiven Eigenschaften und werden zur Therapie gegen Erkältungen und Infekte eingesetzt. Nun versprechen immer mehr Wellness-Tees Freude, Trost und Glück. Aber was können Kräutertees wirklich leisten?
Das Wissen um die Heilkraft von Kräutern ist fast so alt wie die Menschheit. Im 11. Jahrhundert war die Nonne Hildegard von Bingen eine der ersten, die ihr umfangreiches Wissen darüber niederschrieb. Sie beschrieb eine enorme Anzahl an Heilkräuter und ihre Anwendung als Salbe oder Tee. Auch wenn die Wirksamkeit von Tee nicht wissenschaftlich belegt ist, hat er doch viele Anhänger, die auf Tee als unterstützendes Heilmittel schwören.

Welcher Tee bei welcher Krankheit?
Kräutertees bestehen aus getrockneten Blüten und Blättern. Dabei muss man sich nicht auf Küchenkräuter wie Thymian und Oregano beschränken. Viele so genannte Unkräuter können mehr als ihnen zugetraut wird. So zeichnen sich beispielsweise Brennnesselblätter durch einen hohen Gehalt an Vitamin C, Aminosäuren und Eisen aus. Als Tee genossen wirken sie entwässernd, harntreibend, entschlackend und entzündungshemmend. Brennnesseltee ist damit ein idealer Helfer gegen Harnwegsbeschwerden, wie etwa eine leichten Blasenentzündung. Wegen seiner entschlackenden und blutbildenenden Eigenschaften ist Tee aus Brennesselblättern auch bestens für eine Frühjahrskur geeignet. Wer Brennnesseln nicht im eigenen Garten hat, kann die getrockneten Blätter in der Apotheke kaufen.

Schleicht sich in der kalten Jahreszeit eine Erkältung an, empfiehlt sich gegen aufkommende Halsschmerzen das Gurgeln mit Tee aus Salbeiblättern oder mit Kamillentee. Beide Kräuter haben entzündungshemmende Inhaltsstoffe, die den Hals schnell beruhigen.
Das Abwehrsystem, das durch eine Erkältung stark beansprucht wird, kann man durch Tee aus Holunder oder Lindenblüten stärken. Beide enthalten viel Vitamin C und regen den Stoffwechsel an. Auch der der gute, alte Hagebuttentee wird oft unterschätzt. Der rote Tee enthält Gerbstoffe, Fruchtsäuren, ätherische Öle und viel Vitamin C. Hagebutten gehören zu den Vitamin C-reichsten Früchten überhaupt.
Hat sich trotz fleißigen Teetrinkens doch ein Husten eingenistet, lässt dieser sich mit Tee oder Saft aus Thymian, Primel und Spitzwegerich angehen. Die Inhaltsstoffe dieser Kräuter haben schleimlösende Wirkung und erleichtern das Abhusten.
Gerade bei Erkältungen ist guter Schlaf zum nächtlichen Krafttanken wichtig – und auch dafür hat die Natur ein Kraut wachsen lassen. Ein Tee aus Baldrian, Melisse oder Lavendel hat entspannende und schlaffördernde Wirkung. So kann man sich gesund schlafen.

Nach einem reichhaltigen Essen können sich Völlegefühl und Blähungen sehr unangenehm bemerkbar machen. Schon Säuglingen kann man zur Linderung von Bauchkrämpfen einen Tee aus Fenchel, Anis und Kümmel geben. Das ätherische Öl des Fenchels wirkt entzündungshemmend und lindernd bei Bauchschmerzen, Krämpfen und Übelkeit. Auch Tee aus den Blättern der Melisse oder Pfefferminze kann den Bauch beruhigen. Pfefferminztee entfaltet seine wohltuende Wirkung übrigens auch als Dampfbad bei Erkältungen.

Tee für Glück und Liebe?
Die Zahl der Heilkräuter ist fast unüberschaubar. Die Natur bietet für fast jedes Leiden ein Kraut zur Linderung. Doch kann ein Tee wirklich glücklich, schlank, zufrieden oder klug machen, wie es einige Wellness-Tees versprechen? Ein Anbieter von Wellness-Tees fordert uns auf: „Genießen Sie eine Tasse puren Wohlbefindens.“ Und damit liegt er nicht ganz falsch. Natürlich kann eine Tasse Tee nicht für totale Entspannung, Freude, Glück oder Gesundheit sorgen. Aber Wellness-Tees werden aus Kräutern hergestellt, die sich seit Jahrhunderten als Heilkräuter bewährt haben und tatsächlich entspannend, entschlackend oder beruhigend wirken können. Auch die Wirkung, die eine heiße Tasse Tee auf die Seele haben kann, ist nicht zu unterschätzen. Wärme und Duft vermitteln Behaglichkeit und ein Gefühl von Zuhause. Dazu muss man allerdings nicht unbedingt zu teuren Fertigmischungen greifen. Kräutertee lässt sich leicht selbst machen. Getrocknete Kräuter finden Sie in einigen Bioläden und in Apotheken.
Für einen klassischen Guten-Morgen-Tee greift man am besten zu Hibiskus oder Zitronenmelisse und mischt diese mit der anregenden Wirkung eines Grüntees. Stimmungsaufhellend wirken Kräuter mit frischer, zitroniger Note wie zum Beispiel Zitronengras und Minze und zur Entspannung nach einem ereignisreichen Tag ist ein Tee aus Lavendel, Melisse, Fenchel oder Kamille eine gute Wahl.
Fertige Mischungen ergänzen die klassischen Kräuter oft mit Gewürzen wie Zimt und Kardamom und fügen Grün- oder Schwarztee zu.
Kräutertees sind keine Wundermittel und keine Medizin. Sie können aber bei vielen Kuren und Therapien unterstützend eingesetzt werden und für die Seele ist eine heiße Tasse Tee an einem kalten Tag die reine Wonne.

Autorin: Elke Liermann, Platinnetz-Redaktion

http://www.platinnetz.de ( Klicken Sie auf die Schlagzeile )

Mittwoch, 11. Mai 2011 - 16:35 Uhr
Der Indianertee Flor Essence - Kann der Tee wirklich Krebskranke heilen?

Als „Heilmittel“ bei Krebs gilt er, er soll aber auch bei vielen anderen Krankheiten helfen: Flor Essence, auch bekannt als Indianertee. Das klingt nach einem Zaubertrank. Was macht diese Kräutermischung so besonders? Und vor allem: Inwieweit der Indianertee die Werbeversprechen halten kann? Ich zeige Ihnen, wann Flor Essence tatsächlich gesund für Sie sein kann.

Flor Essence, der so genannte Indianertee soll Asthma, Allergien, Bluthochdruck, Depressionen, sogar Krebs und viele andere Krankheiten heilen können. Bei Flor Essence handelt sich um eine Teemischung der Ojibwa-Indianer. Bis vor 15 Jahren wurde der Handel mit dem Tee mehrfach von kanadischen und amerikanischen Gesundheits- und Ärztevereinigungen gestoppt. Die Verantwortlichen begründeten dies damit, dass es keine Wirknachweise für den Indianertee gibt. Heutzutage wird Flor Essence als „entgiftender Indianertee“ und damit nicht als Medizin, sondern als „Nahrungsmittel“ verkauft.

Zusammensetzung von Flor Essence

Der Indianertee Flor Essence ist aus diesen 8 Kräutern zusammengesetzt:

Benediktenkraut: Es ist ein blutreinigendes Kraut, das gleichzeitig nervenstärkend und entgiftend wirkt. Bekannt ist es außerdem für seine antiseptischen und wundheilenden Eigenschaften. Benediktenkraut regt den Stoffwechsel an, stimuliert die Bildung von Magen- und Harnsäure und verbessert die Verdauung. Darüber hinaus wirkt es gegen Durchfall, ist milchbildend, schweißtreibend und menstruationsfördernd.
Braunalge: Sie beruhigt die Verdauung, gibt Mineralien zurück, kann die Schilddrüse regulieren und hat eine Schutzwirkung vor Herz- und Gefäßkrankheiten. Die Braunalge verbessert die Funktion der Geschlechtsorgane, regt den Blutkreislauf an, entschlackt und ist harntreibend. Zudem wirkt sie sich positiv auf Hypophyse und Nebennieren aus.
Brunnenkresse: Sie wirkt blutreinigend und stärkend auf das Immunsystem. Darüber hinaus ist sie entschlackend, entgiftend, regt die Drüsen an und baut sie auf. Sie kann den Blutzuckerspiegel senken, stärkt den Magen, wirkt antibakteriell und verbessert die Qualität des Blutes. Zudem fördert sie die Durchblutung und den Gallenfluss. Auch die Sauerstoffaufnahme kann sie anregen.
Klettenwurzel: Dieses Kraut hemmt Entzündungen, reinigt das Blut und entschlackt. Es wirkt entgiftend, schmerzlindernd und schweißtreibend. Darüber hinaus kann es den Blutzuckerspiegel senken, hilft bei Hautleiden, Rheuma, Haarausfall und Gicht.
Rhabarberwurzel: Sie wirkt stärkend und appetitanregend, außerdem antibakteriell. Zudem fördert sie die Verdauung, reinigt die Leber und regt den Gallenfluss an.
Rotkleeblüten: Heute sind sie vor allem als Quelle von Phytoöstrogenen, also Pflanzenhormonen, bekannt. Darüber hinaus hemmen sie die Entwicklung von Blutgefäßen, durch die Tumore versorgt werden. Sie beruhigen, sind entgiftend und entzündungshemmend, zudem wirken sie harntreibend. Rotkleeblüten stärken das Immunsystem bei Allergien, darüber hinaus regen sie die Verdauung an und helfen bei Altersbeschwerden.
Ulmenrinde: Die Rinde der Rotulme wirkt antibiotisch, antibakteriell und stärkt die Nerven. Zudem hat sie sich als harntreibend, blutstillend und vitalisierend erwiesen. Sie lindert Magenschmerzen und Verdauungsprobleme, reguliert die Darmflora und beruhigt die Schleimhäute. Zudem stimuliert sie die Neubildung von Zellen.
Kleiner Sauerampfer: Er stärkt das Immunsystem genauso wie die Zellmembranen und hemmt den Alterungsprozess. Darüber hinaus unterstützt er die Reinigung der Blutgefäße, verbessert das Gewebewachstum und erhöht den Sauerstoffgehalt in den Zellen. Der Kleine Sauerampfer wirkt harn- und schweißtreibend, stärkt das Herz besonders bei Fieber und reguliert die Gallenproduktion.
Was macht die Kräutermischung Flor Essence so besonders?

Wie aber wirkt nun der Indianertee? Alle acht Kräuter stehen in einem so genannten Wirkzusammenhang. Das heißt, ihre heilsamen Eigenschaften ergänzen sich. Auffällig ist, dass viele der Kräuter entgiftend und blutreinigend wirken. Hierdurch lassen sich sicherlich einige der positiven Erfahrungsberichte erklären: Eine Entgiftung des Körpers, ein Abbau von Entzündungen und ein verbessertes Immunsystem tragen dazu bei, dass sich der Körper besser gegen Krankheitserreger wehren kann. Auch die Fähigkeit einiger Kräuter, den Blutzuckerspiegel zu regulieren, kann sich für Diabetiker positiv auswirken.

Regelmäßig getrunken, kann sich Flor Essence sicherlich gesundheitsfördernd auf Ihr Immunsystem, aber auch auf das Zusammenspiel der Vorgänge in Ihrem Körper auswirken. Das können Sie daran merken, dass Sie besser schlafen, Ihre Verdauung und Ausdauer können sich verbessern, durch die entzündungshemmenden Eigenschaften kann der Indianertee auch Gelenkerkrankungen oder -beschwerden lindern. Da Flor Essence kaum ätherische Öle enthält, können Sie sie übrigens auch über längere Zeit zur Krankheitsvorbeugung trinken – im Gegensatz zu Kamillen- oder Pfefferminztee.

So wenden Sie den Indianertee an

Flor Essence erhalten Sie in der Apotheke: 100 Gramm der Kräuter kosten rund 35 Euro. Bereiten Sie aus einem Portionsbeutel Kräuter (64 Gramm) und 1,5 Liter abgekochtem Wasser einen Sud zu. Lassen Sie den Kräutersud 12 Stunden ziehen und seihen Sie ihn dann ab. Bewahren Sie den Indianertee in Ihrem Kühlschrank auf. Wollen Sie den Tee trinken, müssen Sie ihn mit Wasser verdünnen: Zur Vorbeugung von Krankheiten trinken Sie 2- bis 3-mal täglich 10 bis 20 ml Tee, verdünnt mit der gleichen Menge heißen Wassers. Im Krankheitsfall können Sie täglich 3-mal 90 ml Indianertee, verdünnt mit 90 ml heißen Wassers, trinken.

Kann der Indianertee wirklich Krebskranke heilen?

Eine Frage, die nicht leicht zu beantworten ist. Zu Beginn des vergangenen Jahrhunderts gelangte Flor Essence in die Hände von Rene Caisse, einer kanadischen Krankenschwester. Caisse und die Ärzte, mit denen sie zusammengearbeitet hat, haben mit dem Indianertee viele Krebspatienten behandelt und auch geheilt. Auf der anderen Seite kommt es bei Krebs immer wieder zu Spontanheilungen – und es gibt eben keine Wunderheilmittel. Es ist auch heute noch nicht gelungen, in Studien die Wirksamkeit von Flor Essence eindeutig zu beweisen.

Wie lässt sich die Wirkung von Flor Essence erklären?

Aus der Phytotherapie wissen wir, dass Heilpflanzen nicht harmlos, sondern hochwirksam sind und Wirkungen, aber auch Nebenwirkungen haben können. Korrekt angewandt, können Kräuter die Schulmedizin ergänzen und sie unterstützen. Genauso, als Helfer und Unterstützer, müssen Sie Flor Essence sehen – Sie dürfen sich nicht allein auf den Indianertee verlassen.

Denn eines ist Flor Essence sicherlich nicht: ein Wunderheilmittel gegen Krebs und andere Krankheiten. Es gibt immer wieder Spontanheilungen, aber „wegtrinken“ können Sie diese Erkrankungen weder mit dem Indianertee noch mit anderen Mitteln.

Quelle: http://www.spitzbarts-gesundheitspraxis.de ( Klicken Sie auf die Schlagzeile )

Mittwoch, 11. Mai 2011 - 16:31 Uhr
Tee kann die Haut heilen

Extrakte aus Schwarz- und Grüntee lindern Hautschäden, die Krebskranke durch eine Strahlentherapie davongetragen haben.
Eine Strahlentherapie gegen Krebs greift nicht nur die Tumorzellen an, sondern schädigt auch die Haut der betroffenen Patienten. Streichen Mediziner auf die betroffenen Areale Tee-Extrakte, erholt sich die Haut schneller und es entstehen keine tiefer gehenden Schäden. Das haben deutsche und amerikanische Wissenschaftler herausgefunden. Die heilende Wirkung von Tee geht auf seine entzündungshemmenden Inhaltsstoffe zurück. Grüner Tee wirkt offenbar intensiver als Schwarztee.

Frühere Studien hatten bereits angedeutet, dass Tee die Haut vor Entzündungen schützen kann. Diese Untersuchungen beschäftigten sich mit den Auswirkungen von UV-Strahlen und der Entstehung von Sonnenbrand. Dass Tee auch gegen Nebenwirkungen anderer Stahlen schützen kann, zeigt die neue deutsch-amerikanische Studie.

Quelle: Focus.de ( Klicken Sie auf die Schlagzeile )

Mittwoch, 11. Mai 2011 - 16:30 Uhr
Wirkung von Tee

Wie wirken die einzelnen Stoffe:

Beim Tee beeinflusst das Koffein im Unterschied zum Kaffee nicht Herz und Kreislauf, sondern es erhöht die Durchblutung und den Stoffwechsel des Gehirns und wirkt somit direkt auf das Gehirn und das zentrale Nervensystem. Deshalb hat Tee einen günstigen Einfluss auf geistiges Arbeiten und den Ruf als Gelehrten- und Intellektuellengetränk.

Die Zen-Mönche verwendeten Tee bereits vor 1400 Jahren als Stimulans bei kräftezehrenden Meditationen. Über den Engländer Dr. Samuel Johnson (1709-1784), den Autor des umfassenden Wörterbuchs der englischen Sprache, wird gesagt, dass er sein Lexikon nur durch seinen hohen Teekonsum vollenden konnte. Wissenschaffliche Versuche ergaben, dass der Genuss von Tee geistige Prozesse wie Rechnen, Schreiben, Lesen und Auswendiglernen nicht nur beschleunigt, sondern auch verbessert.

Die Fehlerzahl verringerte sich bei den Testpersonen mit Tee um 25 Prozent. Dieser leistungssteigernde Einfluss des Tees erreicht nach 40 Minuten seinen Höhepunkt, nach siebzig Minuten ist er verschwunden. Den Gerbstoffen verdankt der Tee seinen Ruf als Heilmittel bei Darmerkrankungen. Sie wirken beruhigend auf Magen und Darm und dämpfen die Wirkung des Koffeins, indem sie dafür sorgen, dass es langsamer aufgenommen wird.

Der Gerbstoffgehalt ist am höchsten in der Blattknospe, er verringert sich mit Grösse und Alter des Blattes. Kalium aktiviert die Enzyme im Körper, Fluor wirkt karieshemmend. Mangan senkt den Blutzuckerspiegel und Theophyllin steigert die Kontraktionskraft des Herzens und wirkt gefässerweiternd sowie entwässernd, Theobromin ebenso entwässernd. Es ist ausser im schwarzen Tee auch noch in Kakaobohnen und Kolanüssen enthalten. Aus den Vitaminen der B-Gruppe wurde im Tee Thiamin, Folsäure, Pantothensäure, Niacin sowie Riboflavin gefunden. B-Vitamine steigern die Vitalität.

Quelle: Naturladen.ch ( Klicken Sie auf die Schlagzeile )

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