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Lebenselixier

Die Frucht

Bild von Sabine Morgen 

Symbol des Lebens der Fruchtbarkeit und Sinnlichkeit.
Der Granatapfel, altdeutsch auch als Paradiesapfel bekannt, ist eine der ältesten Kultur- und Heilfrüchte der Menschheit. Im Orient gilt er seit jeher als Symbol der Lebenskraft, Fruchtbarkeit und Sinnlichkeit. Es ist nicht verwunderlich, dass der Granatapfel die Menschen schon immer in seinen Bann zog. Der Granatapfel ist außen von robuster Natur. Je nach Granatapfelsorte ist die Schale gelb bis scharlachrot gefärbt. Im inneren befinden sich mehrere feingliedrige Fächer, in die viele kleine Samenkerne eingebettet sind. Ein perfektes System zur Reife der Nachkommenschaft. Das ist die Quelle für Mineralien, Spurenelemente, große Mengen an Pflanzenstoffen und essentiellen Fettsäuren. Die Kerne sind von einer geleeartigen, rosa- bis rubinrot leuchtenden wohlschmeckenden, saftigen Fruchtfleischhülle umgeben. Sie schmeckt aromatisch süß bis feinsäuerlich. Die Samenkerne sind zwar essbar, aber weniger schmackhaft und können ausgekaut werden. Einige Hersteller produzieren daraus u.a.Granatapfelmehl. Die etwa 5 mm dicke, ledrige Schale des Granatapfels ist ungenießbar.
Aus diesen Früchten wird unser wirkstoffreicher, vollfruchtig-wohlschmeckender und erfrischend gesunder Granatapfel-Direktsaft gewonnen.
Nach heutigem Erkenntnisstand kann der Granatapfel zwar nicht Unsterblichkeit verleihen, doch ist sein Saft als Lebenselixier bekannt.
Quellenangaben
Copyright: Natürlich gesund – Verband für Ganzheitliche Gesundheitsberatung e. V.

Bitte kühl aufbewahren. Vor Gebrauch kräftig schütteln. Kühl servieren – einfach köstlich!

Verwendung

Der empfindliche Granatapfel wird während des Transportes in Holzwolle gelagert. Die Früchte halten sich gekühlt mehrere Wochen. Der Granatapfel gilt als eine Scheinbeerenfrucht, die eine ledrige Schale umhüllt.
1. Granatäpfel werden am besten vom Kelch zum Stiel mehrmals eingeschnitten. Oder Sie schneiden zum Öffnen der harten Schale einen Keil in die Frucht.
2. Die eingeschnittene Frucht nun mit der Hand auseinanderbrechen. Wird die Schale abgezogen, fallen die Kerne heraus und die weißen, bitteren Häute werden entfernt.
3. Sie können die Frucht auch in der Mitte halbieren. So werden nach dem Aufschneiden die essbaren Kerne, die in die kleinen Samenfächer eingebettet sind, sichtbar.
4. Die geteilten Früchte mit der Zitronenpresse auspressen. Der Saft eignet sich zum Mitschmoren bei Wildgerichten.
5. Sie können aber auch aus der Schale gelöffelt, pur mit Eierlikör oder Zitonensaft verfeinert werden.
6. Die Kerne können unter Desserts und Obstsalat gemischt werden, schmecken aber auch pur.
7. Mit Mineralwasser verdünnt, entsteht aus dem Granatapfel-Direktsaft der bekannte Grenadine-Saft, mit Zucker gekocht der Grenadine-Sirup.
8. Die einzelnen leuchtend roten Samenkerne sind schön angerichtet äußerst dekorativ.
Achtung: Der Saft hinterlässt auf Textilien braune Flecken, die sich praktisch nicht mehr auswaschen lassen!

 

 

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